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	<title>Rote Kugel</title>
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	<description>Hinterlandbühne Rügen e.V. Schweikvitz</description>
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		<title>Was ist los mit dem Raps?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Land(Wirt)schaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Äckern ist derzeit ein deprimierendes Bild zu beobachten. Fast alle Rapsschläge auf Rügen sind gelb verdorrt und kümmern vor sich hin. Normalerweise müsste es gerade auf den Äckern schon richtig grün sein, aber lediglich der Weizen, der auch noch recht kümmerlich aussieht erholt sich langsam.
Was ist los?
Die Agrarindustriellen Landwirte schieben es aufs Wetter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Äckern ist derzeit ein deprimierendes Bild zu beobachten. Fast alle Rapsschläge auf Rügen sind gelb verdorrt und kümmern vor sich hin. Normalerweise müsste es gerade auf den Äckern schon richtig grün sein, aber lediglich der Weizen, der auch noch recht kümmerlich aussieht erholt sich langsam.</p>
<p>Was ist los?</p>
<p>Die Agrarindustriellen Landwirte schieben es aufs Wetter. Die Bestellung der Felder erfolgte im letzten Jahr sehr spät, da die Landwirte wegen der großen Nässe  den Weizen erst spät ernten konnten. Bei der üblichen Fruchtfolge folgt auf Weizen Raps. Der Raps hatte wenig Zeit, sich zu entwickeln, da ereilte ihn im November auch schon der Winter.</p>
<p>So lagen unter der Schneedecke recht kümmerliche Rapspflanzen, immerhin konnten sie sich unter dem Schnee weiter vergrößern. Als aber der Schnee taute, folgte eine langanhaltende trockene Kälte mit viel Wind. So waren die recht mickrigen Pflanzen der Kälte, der Trockenheit und damit der Winderosion ausgesetzt. Man konnte den davonfliegenden Humus tagelang auf den Zähnen knirschen spüren.</p>
<p>Es steht nun im Raum, ob große Flächen neu bestellt werden sollen (fragt sich womit) oder ob man einfach hofft, daß sich ein wenig Raps doch noch entwickelt.</p>
<p>Soweit die Beschreibung aus Sicht der Industriellen Landwirtschaft.</p>
<p>Aus Sicht der etwas ökologischer Orientierten Landwirtschaft hätte man die harten Folgen des Winters durchaus im Zaum halten können.</p>
<p><strong>Kleinere Felder</strong> mit Windschutzpflanzungen verhindern die Auskühlung und Winderosion.</p>
<p><strong>Humusaufbau</strong> und ein gesundes Bodenleben (wovon derzeit gar nicht mehr die Rede sein kann) führen zu einem wärmeren Boden und verbessern das Wasserhaltevermögen der Böden, was auch die alljährlichen Überschwemmungen mit folgender Wassererosion mildern könnte.</p>
<p>Eine <strong>Fruchtfolge</strong> von mindestens drei Feldfrüchten mildert die Ertragsausfälle und verbessert die Bodenqualität.</p>
<p>All dies führte in Folge auch zu einem schöneren Landschaftsbild, es wäre also allen gedient. Es könnte mit kleineren Maschinen gewirtschaftet werden, es entstünden Arbeitsplätze in der Region.</p>
<p>Hoffen wir also, daß der derzeitige Agrarkommissar die Weichen in die richtige Richtung stellt.</p>
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		<title>Japan und wir</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach tagelangem Grauen, nach Erdbeben und Tsunami, können wir nun beobachten wie sich im Zentrum der blinden Technik- und Wachstumsgläubigkeit eine &#8220;hochentwickelte&#8221; Nation mit Hilfe der Atomenergie in die Steinzeit befördert.
Neben dem würgenden Mitgefühl steigt eine Wut auf, die schon viele Jahre über die Erde wabert. Soweit sind wir gekommen. Macht all das eigentlich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach tagelangem Grauen, nach Erdbeben und Tsunami, können wir nun beobachten wie sich im Zentrum der blinden Technik- und Wachstumsgläubigkeit eine &#8220;hochentwickelte&#8221; Nation mit Hilfe der Atomenergie in die Steinzeit befördert.</p>
<p>Neben dem würgenden Mitgefühl steigt eine Wut auf, die schon viele Jahre über die Erde wabert. Soweit sind wir gekommen. Macht all das eigentlich noch Freude. Wirtschaftskrisen, Umweltkatastrophen, grausam niedergeknüppelte Aufstände, Ausplünderung und Versklavung der Ärmsten?</p>
<p>Zäh kämpft unsere Wohlstandslebensweise ums Weitermachen. Erstickend im Überfluß und durch technische Überfütterung vereinsamt, blicken wir gemeinsam in den Abgrund, mal wieder.</p>
<p>Was ist dem Entgegenzusetzen, was ist aus dem zu entwickeln, was kann der Einzelne tun? Gestern Abend waren einige von uns in Stralsund zur Mahnwache, etwa dreihundert Menschen hielten inne, hielten sich an den Händen, standen auf dem alten Markt auf dem alten Pflaster inmitten der schönen gotischen Häuser. Es war vielleicht keine machtvolle Demonstration mit Wut und Wasserwerfer, aber sie führte doch zum Urmenschlichen zurück, zu einem Kreis, einem gemeinsamen Kreis der Kraft. Das Rund der Erde, Stonehenge, der Kosmos, die Energie der Liebe und die Kraft des Gebets. Es soll in sehr vielen Städten  spontane Versammlungen gegeben haben.</p>
<p>Was aber folgt aus der Lähmung? Wie geht es weiter. Ein paar alte Atomkraftwerke abschalten und dann weiter wie bisher, mit noch mehr Biomasse auf den Feldern, bis wir im Mais und Raps ersticken? Noch mehr Gift auf die Erde?</p>
<p>Dämmen wir unsere schönen alten Häuser zu Tode, damit wir auch weiterhin Berge von Elektroschrott verbrauchen, damit wir auch weiterhin den ganzen Müll konsumieren können? Suchen wir nach der Wunderwaffe, der &#8220;Neuen Energie&#8221; ?</p>
<p>Wir hier rund um die Rote Kugel suchen schon lange nach Wegen. Das eine mag die Kultur sein, die Anregung und das freudige Voranschreiten in unbekannte Gegenden des menschlichen Miteinanders. So wie die Veranstaltungen im letzten Jahr uns selbst in Erstaunen setzten, was alles möglich wird, wenn der freie Fluss der gemeinsamen Suche wirksam wird.</p>
<p>Aber auch aus dieser Suche muß etwas erfolgen. Kunst, Theater, Musik soll nicht nur unterhalten, agitieren und forschen, sie muß eingebettet sein in eine Gruppe, muß aus dieser Gruppe hervorgehen und diese Gruppe ist Teil einer Region, und diese Region ist dazu in der Lage, sich selbst zu versorgen und damit dem Planeten zu nutzen statt ihm zu schaden.</p>
<p>Wir wollen nicht zurück in eine vorindustrielle Zeit, wir wollen weiter in eine &#8220;Nachindustrielle Zeit&#8221;, in der das menschliche Maß wieder etwas gilt, in der die Solidarität die Gier ablöst.</p>
<p>Wir alle sind im tiefsten Inneren davon überzeugt, daß der Mensch ein von guten Absichten und gutem Willen beseeltes Wesen ist, daß er im Einklang mit der Erde leben kann, daß nichts so ansteckend ist wie ein Weg in eine harmonische Gesellschaft.</p>
<p>Wir haben alle Werkzeuge in der Hand, die uns in eine gute Zukunft führen können. Viele scheinbar lebenserleichternde Techniken haben sich als lebensvernichtend und einsamkeitsfördernd herausgestellt, andere können weiterentwickelt werden. Aber wir sollten durchaus auch in die Vergangenheit sehen. Noch vor hundertfünfzig Jahren versorgte sich diese Region weitgehend selbst. Holz, Wasser, Ackerbau, Vieh, Leder, Stoffe &#8211; fast alle Erzeugnisse des täglichen Bedarfs stammten aus der nächsten Umgebung, gaben den Menschen Arbeit und Brot und förderten das Miteinander.</p>
<p>Viele dieser Möglichkeiten, die in unserer nächsten Nähe liegen, liegen brach, während der Boden vollkommen unproduktiv ausgebeutet wird und den Menschen, die hier leben, nicht mehr dient, sondern ihnen schadet. Wir erleben die Ausplünderung der Erde vor unserer Nase, wir leben in den Möglichkeiten des Reichtums und sehen eine Verarmung, Verarmung der Vielfalt, der Berufsbilder, der Bildung, der spirituellen Möglichkeiten, der Erde &#8211; diese Verarmung wird auf der anderen Seite ausgemünzt in Geld, von dem sehen wir wenig und von dem haben wir nichts.</p>
<p>Was also könnte folgen aus Japan für uns?</p>
<p>Stellen wir die Region auf. Arbeiten wir weiter an einer selbstversorgenden Region. Entwickeln wir ein an  unseren Bedürfnissen ausgerichtetes Wirtschaften und Leben.</p>
<p>Der Mensch strebt in erster Linie nach Glück und einem erfüllten Leben. Er will etwas Gutes Hinterlassen und an Gemeinschaft teilhaben. Er will nicht zurückgewiesen werden und nicht zurückweisen.</p>
<p>Die Ereignisse in Japan sind Weltereignisse und wir sind Teil der Welt. Gestalten wir den Raum in dem wir leben nach unseren Träumen und nehmen so unseren Teil der Welt in Anspruch.</p>
<p>Mögen die Toten und Verzweifelten in Japan nicht ein sinnloses Schicksal erfüllen.</p>
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		<title>Gedanken zu Demokratie</title>
		<link>http://www.rotekugel.com/2011/02/gedanken-zu-demokratie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus aller Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt ist in Aufruhr. Diktatoren werden verjagt, Menschen gehen auf die Straße, nicht nur in Nordafrika, auch in China gab es Proteste, selbst in den USA gingen zehntausende auf die Straße um sich gegen die Zerschlagung der Gewerkschaften in Wisconsin zu wehren.
Bei all diesen Erhebungen, insbesondere denen in Nordafrika fällt auf, daß sich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt ist in Aufruhr. Diktatoren werden verjagt, Menschen gehen auf die Straße, nicht nur in Nordafrika, auch in China gab es Proteste, selbst in den USA gingen zehntausende auf die Straße um sich gegen die Zerschlagung der Gewerkschaften in Wisconsin zu wehren.</p>
<p>Bei all diesen Erhebungen, insbesondere denen in Nordafrika fällt auf, daß sich nicht sofort &#8220;charismatische Führer&#8221; der Proteste bemächtigen.</p>
<p>Möglicherweise sehen wir da soetwas wie eine Schwarmintelligenz entstehen. Die neuen Formen der Kommunikation könnten völlig neue Demokratiemodelle ergeben.</p>
<p>Unser -alle paar Jahre an die Wahlurnen gehen- könnte durch eine andere Form der Meinungsbildung ersetzt werden. Zur Zeit ist es ja eher so, daß wir alle vier Jahre den Bundestag wählen und dann in der übrigen Zeit die Politik der Lobbyarbeit der Wirtschaftsuntenehmen ausliefern.</p>
<p>Es werden Drohkullissen wie die Bedrohung durch den Terror aufgebaut und gleichzeit im großen Stil die Gelder verteilt und verbraten, die von den Menschen erwirtschaftet wurden.</p>
<p>Allerdings kann inzwischen auch jedermann und jedefrau nachvollziehen, wie die Wohlstandsströme auf diesem Planeten bewegt werden und ob das Elend am unteren Ende wirklich schicksalgegeben ist.</p>
<p>Es ist durchaus möglich, daß wir vor einer Zeit stehen in der die Ausprägung des Individuums zugunsten einer Gesellschafts, einer Erdintelligenz zurückgefahren wird.</p>
<p>Die skurrilen Diktatoren, die ihre ausgebeuteten Völker in Schach hielten, um die Rohstoffe ihrer Länder an uns zu verschachern zu ihrer eigenen Bereicherung werden gerade entfernt.</p>
<p>Aber auch in unseren reichen Industrieländern sind Wohlstand und Zugang zu politischer Entscheidung ausnehmend ungleich verteilt.</p>
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		<title>Mein Freund der Landwirt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur und Land(Wirt)schaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
Immer wieder geraten wir hier im Dorf an den Punkt, daß wir alle sehr unter der derzeitig in unserer direkten Umgebung vorherrschenden industriellen Landwirtschaft leiden.
Die Großagrarier vernichten immer mehr naturnahe Restflächen, sie düngen und Spritzen, was das Zeug hält. Sie halten an der tierquälerischen Intensivmilchwirtschaft fest und beschäftigen kaum noch Angestellte. Die Produkte ihrer Wirtschaftsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.rotekugel.com/wp-content/uploads/P10706981-e1298550834801.jpg" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.rotekugel.com/wp-content/uploads/P10706981-e1298550834801.jpg"></embed></object></p>
<p>Immer wieder geraten wir hier im Dorf an den Punkt, daß wir alle sehr unter der derzeitig in unserer direkten Umgebung vorherrschenden industriellen Landwirtschaft leiden.</p>
<p>Die Großagrarier vernichten immer mehr naturnahe Restflächen, sie düngen und Spritzen, was das Zeug hält. Sie halten an der tierquälerischen Intensivmilchwirtschaft fest und beschäftigen kaum noch Angestellte. Die Produkte ihrer Wirtschaftsform kommen der Region nicht zu Gute, sondern stützen die herrschenden Konzernstrukturen. All das ist bekannt.</p>
<p>Und doch sind wir mit einigen dieser Landwirte befreundet. Mitunter ertappen wir uns schon dabei, daß wir in unseren Diskussionen die Rechtfertigungsstrategien der Landwirte gegeneinander auffahren.</p>
<p>Das kommt alles von der EU. Die Förderpolitik ist so.</p>
<p>Die Welternährung muß gesichert sein.</p>
<p>Es geht nicht anders.</p>
<p>Das ist alles gut und gesund was wir hier machen.</p>
<p>Das war früher auch nicht anders.</p>
<p>Wer auf dem Land lebt, muß das in Kauf nehmen &#8211;    die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.</p>
<p>Auf der anderen Seite sind sie Menschen wie du und ich, mit all ihren Problemen und kleinen Freuden, die auch oft im Bioladen einkaufen und oft selbst in ihren Familien oder gar in sich selbst dieses Spannungsfeld erleben.</p>
<p>Während diese Art der Landwirtschaft konsequent weitergefördert wird, weil offensichtlich ein Landschaftsbild ebensowenig zählt wie eine Arbeitgeberfunktion oder ein Beitrag zu Gesundheit, Artenvielfalt und Kleinteiligkeit, sondern das Leerfegen der Landschaften das Ziel zu sein scheint.</p>
<p>So gehen wir denn entweder mit Scheuklappen durch die Gegend und verdrängen die Menschen hinter diesem Raubbau, oder wir begegnen den Menschen als Freunden und verengen den Blick, verdrängen ihr Tun.</p>
<p>Daß wir in unseren Gesprächen immer wieder an den Punkt kommen , liegt auch daran, daß es hier einen Landwirt, der den Begriff  &#8220;Bauer&#8221; noch verdient, nicht existiert, gäbe es einen, man hätte einen Indentifikationspunkt und könnte auch wieder Hoffnung schöpfen für die Region.</p>
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		<item>
		<title>Demo gegen Großbetonprojekt B96n in Bergen</title>
		<link>http://www.rotekugel.com/2011/02/demo-gegen-grosbetonprojekt-b96n/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 25. Februar 2011; 16:00 bis 17:00. ] Am Freitag den 25.2.11 treffen wir uns in Bergen um 16 Uhr auf dem Marktplatz, um noch einmal gegen das Monsterprojekt Rügenautobahn aufzustehen.

Die ersten Bäume werden gefällt, obwohl es noch keine Baugenehmigung gibt.

In einer Zeit, da überall im Land Infrastruktur rückgebaut und intelligent gemacht wird, soll hier noch einmal richtig viel Beton versenkt werden zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">25. Februar 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">16:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">17:00</td></tr></table><p>Am Freitag den 25.2.11 treffen wir uns in Bergen um 16 Uhr auf dem Marktplatz, um noch einmal gegen das Monsterprojekt Rügenautobahn aufzustehen.</p>
<p>Die ersten Bäume werden gefällt, obwohl es noch keine Baugenehmigung gibt.</p>
<p>In einer Zeit, da überall im Land Infrastruktur rückgebaut und intelligent gemacht wird, soll hier noch einmal richtig viel Beton versenkt werden zum Wohle einiger Herren in den Konzernen.</p>
<p>Die Großtouristiker an der Ostküste arbeiten diesem Wahnsinn in die Hände. Das Ziel ist möglichst viel Touristen in möglichst kurzer Zeit auf die Insel zu bekommen, die Verkehrsprognosen die dem Baubedarf zugrunde liegen sind manipuliert und alle Versuche Alternativen zu durchdenken sind an der starken Industrielobby gescheitert. Jetzt können nur noch die Menschen direkt sprechen.</p>
<p>Wir haben ja hier im Dorf den Neubau einer bereits genehmigten Strasse, für die ja bereits die Aufträge vergeben waren auch in eine Reparatur verwandelt. Näheres bei<a href="http://www.rotekugel.com/2010/04/die-rettung-der-pflasterstrase/" target="_self"> &#8220;Rettung der Pflasterstraße&#8221;</a></p>
<p>Wir rufen alle unsere Freunde und Sympathisanten auf, an dieser Demo teilzunehmen. Danke</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagung auf Vilm Thema &#8220;Schrumpfung&#8221;</title>
		<link>http://www.rotekugel.com/2011/02/tagung-auf-vilm-thema-schrumpfung/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 19:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hinterland und Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Bericht von der Tagung auf der Insel Vilm
17.-19.2.2011 Degrowth (Schrumpfung) als Chance
Nicht um die Frühjahrsdiät sollte es gehen, auch wenn diese durchaus auch wichtige und gesunde Anstöße geben kann.
Vom vergangenen Donnerstag bis Freitag Abend nahmen Annette und ich an einer  Tagung auf der Insel Vilm teil. Es sollte sich ein Kreis zwischen zwanzig und dreissig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bericht von der Tagung auf der Insel Vilm<br />
17.-19.2.2011 Degrowth (Schrumpfung) als Chance</p>
<p>Nicht um die Frühjahrsdiät sollte es gehen, auch wenn diese durchaus auch wichtige und gesunde Anstöße geben kann.</p>
<p>Vom vergangenen Donnerstag bis Freitag Abend nahmen Annette und ich an einer  Tagung auf der Insel Vilm teil. Es sollte sich ein Kreis zwischen zwanzig und dreissig Personen zusammensetzen und über das Thema Schrumpfende Städte, entsiedelte Räume, Rückbau, Renaturierung und neue Ansätze Stadt und Land zu bewohnen.</p>
<p>Das Land ist, besonders der Osten, von einer dramatischen Leerstandswelle bedroht, überall wird abgerissen und anderswo stopfen sich die Leute auf dem Haufen.</p>
<p>Warum? Will man das ändern oder organisiert man eine andere Lebenswelt in den Städten. Perforiert man die Städte, verkleinert sie wieder bis auf den alten Kern (inzwischen werden schon Gründerzeitviertel abgerissen), die Leute wollen so nicht mehr wohnen, sie sammeln sich auf den Flecken wo es sehr viel Arbeitsplätze gibt, aber auch ganz schön eng ist. Die Schrumpfung ist ein Prozeß den wir in jedem Fall durchlaufen werden. Bei uns an der Küste, gehts noch irgendwie, weil uns der Tourismus am Leben hält, anderswo ist ein dramatischer Werteverfall im Gange. Erben schlagen die bauliche Hinterlassenschaft aus weil die Immobilie nichts wert ist und nur Geld kostet, andere können ihre Dächer nicht reparieren, weil eine Bank in bestimmte, dem Verfall preisgegebe Gegenden, kein Geld mehr stecken, trotz regelmäßigen Einkommens der dortigen Hausbesitzer.</p>
<p>Man sucht nun nach Lösungen, wie diese Prozesse zu bewerten sind,  man sieht  sich in der Vergangenen Zeit um. Gab es ähnliche Krisen, wie sind die Menschen damit umgegangen? Wie soll der Staat, wie die Gesellschaft reagieren um diesen Prozeß zum mindesten  zu begleiten?</p>
<p>Gleichzeitig sind natürlich der arabische Aufstand, die Erhebung oder schon Revolution zu nennenden Weltereignisse der Hintergrund vor dem unsere kleine Tagung auf Vilm stattfindet.  Immer auch steht die Verknüpfung mit globalen Entwicklungen im Gespräch. Ein sich entwickelner &#8220;Weltstaat&#8221; sucht seinen Weg. Die Insel ist auch im Winter ein zauberhafter Ort, man begegnet sich im ehemaligen Gesellschaftshaus der DDR Oberen, hier tanzte schon Honecker mit Margot.<br />
Die Atmosphäre ist freundlich, ein großes Hufeisen aus Tischen die Gäste blicken zumeist in Richtung der Panoramafenster auf knorrige Eichen die See und Rügen.<br />
So treibt das kleine Waldheiligtum Vilm vor der Küste wie ein Boot. Aber und das sei gesagt, man begenet sich zum Arbeiten, es wird erwartet, daß man auch etwas zu sagen hat, um an der Sache Natur und Mensch weiterzuarbeiten. Man wird ausgezeichnet versorgt, hat ein kleines hübsches Zimmer in einem der Häus, die sich in Doppelreihe In Richtung &#8220;Urwald&#8221; ziehen, das man aber auch nur zum schlafen aufsucht. Wenn man &#8220;Glück&#8221; hat wird man in Honeckers Haus einquartiert, wo noch Vieles sehr originalgetreu aussehen soll.</p>
<p>Am ersten Tag, es geht um Neun Uhr los, ging es vor Allem um die urbanen Bereiche, also den Rückbau von Gebäuden oder die Förderung von neuen Strukturen, die sich auf den Brachen entwickeln. Es geht um Fehler, die gemacht wurden, um Perspektiven. Es wird viel über &#8220;Landwirtschaft in der Stadt&#8221; gesprochen, und immer wieder ist die &#8220;Regionalisierung&#8221; im Gespräch. Man sucht nach Wegen, die Wertschöpfung auf dem Land oder im Land zu behalten. Im Moment wird sehr viel Wertschöpfung von den Konzernen assimiliert, die dann von den Reichen abgefeiert wird.</p>
<p>Auf der anderen Seite verschwinden Bahnhöfe, Schulen, Postämter, in Tausendseelengemeinden macht die letzte Kneipe zu und die Leute sind wie gelähmt. Wo noch ein dichtes Vereinsnetz, oder eine funktionierende Dorfgemeinschaft besteht, fällt die Entwicklung weniger hart aus. Es gab einen Vortrag von Johannes Heimrath aus Klein Jasedow, einem anderen Ort der sich gut entwickelt, über die Resourcen- und Energieverschleuderung, die inzwischen das anderthalbfache dessen  ausmacht, was der Planet im Jahr an &#8220;Wachstum&#8221; liefern kann. Und einem Bericht über Klein Jasedow, seine erfolgreichen Kommunikationsstrategien im Umgang miteinander, und mit der Dorfbevölkerung, der Umgebung, den Landwirten.</p>
<p>Seine Vortragsart brachte etwas lebendiges in die Runde. Aber auch Barbara Muraca von der Uni Greiswald gab durch ihr Engagement und einen sehr engagierten Vortrag einen Überblick über die &#8220;Degrowth, Decr&#8230; , Degr&#8230;, -Bewegung. Eine in England, Italien, Frankreich und anderen Ländern  auch Deutschland entstandene Bewegung, die sich mit neuen  Organisationsformen des Zusammenlebens beschäftigt. Das hat immer auch mit Ökologie, Artenvielfalt, Energiekonzepten zu tun.</p>
<p>Es wird vermutlich auch gerade klar, daß eine regenerative Energie überall in ähnlichem Maße gewonnen werden kann und es deshalb sehr sinnvoll ist, daß Menschen auf dem Land leben.  In früheren Zeitaltern sind die Menschen auch den Energiequellen hinterhergezogen, dem Wald, dem Wasser und später  entstanden die großen Zentren im Zusammenhang mit der fossilen Energie. Inzwischen wird sogar das Land fast ausschließlich mit fossiler Energie versorgt, obwohl das nicht nötig wäre, wenn man die natürlichen Ressourcen vor Ort  bedenkt.</p>
<p>Der zweite Tag began mit einem Vortrag zu Nachhaltigkeit und Regionalismus. Es ging auch immer wieder bei diesem Vortrag darum, welche Handlungsaufgaben sich hinter den Begriffen, mit denen wir so verschwenderisch hantierenm, verbergen.</p>
<p>Ein weiterer Vortrag brachte etwas Klarheit in den Bereich demographische Entwicklung. Wer lebt eigentlich gerade wo und wie könnte es in den nächsten zehn Jahren aussehen.</p>
<p>Dann wurden einige Beispiele von Entwicklungen dörflicher Gemeinschaften zum Thema. Überhaupt spielt die Erforschung von Dorfentwicklung eine große Rolle.</p>
<p>Dann berichtete ich von Schweikvitz, zunächst der Landschaftlichen Lage am Rand des Moores, das den Venzer Burgwall umgibt, dann von der Bevölkerungsentwicklung und ein wenig zur Struktur, um dann im Schnelldurchlauf eine ganze Reihe von Photos zu zeigen, die für sich sprachen und den &#8220;Geist&#8221; dieses Ortes ganz gut transportierten.<br />
Aus dieser Position des &#8220;und alles ohne Fördermittel&#8230;&#8221; äußerte ich noch einige Anregungen, wie eine Hilfestellung für Menschen, die sich mit ihren wild zusammengewürfelten Existenzen gern auf dem Land ansiedeln, von den bestehenden Verwaltungsstrukturen jedoch nicht unterstützt werden können, da ihre &#8220;Kathegorie des Lebens&#8221; so nicht vorgesehen ist.<br />
Außerdem spielte in meinem Vortrag auch das &#8220;Etwas Hinterlassen, Etwas aufbauen&#8221; eine wichtige Rolle.</p>
<p>Im Anschluß an einen Vortrag über die Umgestaltung einer ehemaligen Industrieregion, der Unterlausitz, mit Hilfe der IBA der &#8220;Internationelen Bauausstellung&#8221;, sahen wir eine Filmdokumentation &#8220;Henners Traum&#8221;, die sich mit einem Megatourismusprojekt beschäftigt, das, von Politik, (Roland Koch) stark gefördert, noch ganz dem alten Wachstumsdenken verhaftet grandios versickert. Da sieht man auch endlich mal, wie unser schönes Geld, also unsere Arbeitskraft und Lebenszeit von Politikern, Konzernlenkern, Botschaftern, Lobbyisten und Gaunern verfeiert wird.</p>
<p>Die Insel Vilm wurde während unserer Tagung vom Eis umschlossen, so daß uns der letzte Abend nicht mehr in lockerer Runde in Honeckers Partysaal, sondern auf Julchen der Heimatinsel entgegenschaukeln sah um dem drohenden Festfrieren zu entkommen.</p>
<p>Es bleibt die Idee im Juni eine Tagung in Schweikvitz zum Thema.<br />
&#8220;Das Dorf als Zukunftsprojekt&#8221; zu veranstalten.<br />
Dazu bald mehr.</p>
<p>Inzwischen hat sich das lybische Volk erhoben, an den Außengrenzen Europas rumort es. Italien zieht die Luftwaffe im Süden zusammen.<br />
In Wisconsin stehen die Arbeiter auf, in China gab es Proteste von Tausenden. Die Ereignisse überschlagen sich.</p>
<p>Im Dorf ist es ganz ruhig. Wir haben Frost, seit Tagen und gute Sonne.<br />
Die Felder sehen recht kahl aus, Der Winter hatte die Saaten kalt erwischt. Man sieht fast überall, daß der Humus auf Rügen fast aufgebraucht ist. Sandige Böden oder Lehm, hart wie Stein bei Trockenheit, herrschen vor.</p>
<p>Die Schöpfwerke laufen auf Hochtouren, obwohl es sein könnte, daß wir schon auf die nächste Trockenperiode zugehen.</p>
<p>Trotz Wind wird heftig Dünger gesprüht. Dieses ganze Zeug atmen wir hier ein. Gift und Düngerstaub, Eltern und Kinder, Alte und Touristen, und all das, damit Konzerne, Börsen und Industrielle Landwirte ihre Partys weiterfeiern können, Arm in Arm mit &#8230;&#8230;</p>
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		<title>Pizzvitz 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 20:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 23. Februar 2011; 18:00 bis 23:00. ] Am 23. Februar findet zum ersten Mal in diesem Jahr Pizzvitz statt. Eine veranstaltung für Fördermitglieder des Vereins Hinterlandbühne.

Anträge auf Fördermitgliedschaft gibt es beim Vorstand oder werden Zugeschickt beziehungsweise liegen am 23. Februar aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">23. Februar 2011</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><p>Am 23. Februar findet zum ersten Mal in diesem Jahr Pizzvitz statt. Eine veranstaltung für Fördermitglieder des Vereins Hinterlandbühne.</p>
<p>Anträge auf Fördermitgliedschaft gibt es beim Vorstand oder werden Zugeschickt beziehungsweise liegen am 23. Februar aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Bau 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 20:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haus und Hof]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Fußboden
Im Vorfeld der Vostellungen des Mondscheincabarets wurde der provisorische Holzboden abgebaut und ein Unterbeton gegossen. Die Theatertruppe half beim Ausschachten und noch einen Tag vor der Premiere erhielt der Betonboden einen Roten Anstrich.
Wenn sich wieder mal ein nobler Spender findet geht es weiter und es wird eine dünne Dämmschicht und ein Holzboden eingebaut.
Eine vorläufige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fußboden</p>
<p>Im Vorfeld der Vostellungen des Mondscheincabarets wurde der provisorische Holzboden abgebaut und ein Unterbeton gegossen. Die Theatertruppe half beim Ausschachten und noch einen Tag vor der Premiere erhielt der Betonboden einen Roten Anstrich.</p>
<p>Wenn sich wieder mal ein nobler Spender findet geht es weiter und es wird eine dünne Dämmschicht und ein Holzboden eingebaut.</p>
<p>Eine vorläufige Lichtanlage wurde eingebaut.</p>
<p>In der Bauwoche im Herbst wurde das Gebäude an der Süd und westseite verschalt und mit isoflock gedämmt. Jetzt fehlt nur noch die Holzverschalung.</p>
<p>Im Eingangsbereich wurde ziegelfußboder verlegt.</p>
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		<title>Rote Mütze</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 20:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 15. Dezember 2010; 19:00 bis 23:00. ] Am Mittwoch den 15. Dezember Backen wir ein letztes Mal in diesem Jahr, dazu und danach spielt "Rote Grütze" die Neugründung aus dem Schoß der Roten Kugel (Bernard Bonnet, Benjamin David, Peter Reichelt)

Ein weihnachtliches Tanzkonzert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15. Dezember 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">19:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr></table><p>Am Mittwoch den 15. Dezember Backen wir ein letztes Mal in diesem Jahr, dazu und danach spielt &#8220;Rote Grütze&#8221; die Neugründung aus dem Schoß der Roten Kugel (Bernard Bonnet, Benjamin David, Peter Reichelt)</p>
<p>Ein weihnachtliches Tanzkonzert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mondscheincabaret</title>
		<link>http://www.rotekugel.com/2010/11/mondscheincabaret/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 20:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rotekugel.com/?p=432</guid>
		<description><![CDATA[[ 26. November 2010; 20:00 bis 23:00. 28. November 2010; 18:00 bis 21:00. ] Liebe Freunde der "Roten Kugel"

Wegen der großen Nachfrage werden wir

die erste Theaterproduktion der "Hinterlandbühne"

an zwei Abenden im November nochmals auf die Bühne bringen.

Serviert werden Musik, Texte und so manche Überraschungen

rund um die Welt und Halbwelt des Cabaret, Variete und natürlich den Mond.

Begleitet wird der Abend von einem kleinen erlesenen Drei Gänge Menü
und der Musik der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. November 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">20:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">23:00</td></tr><tr><td colspan="3">28. November 2010</td></tr><tr><td class="ec3_start">18:00</td><td class="ec3_to">bis</td><td class="ec3_end">21:00</td></tr></table><p>Liebe Freunde der &#8220;Roten Kugel&#8221;</p>
<p>Wegen der großen Nachfrage werden wir</p>
<p><strong>die erste Theaterproduktion der &#8220;Hinterlandbühne&#8221;</strong></p>
<p>an zwei Abenden im November nochmals auf die Bühne bringen.</p>
<p>Serviert werden Musik, Texte und so manche Überraschungen</p>
<p>rund um die Welt und Halbwelt des Cabaret, Variete und natürlich den Mond.</p>
<p>Begleitet wird der Abend von einem kleinen erlesenen Drei Gänge Menü<br />
und der Musik der<strong> &#8220;Roten Grütze&#8221;</strong></p>
<p>Mondscheincabaret</p>
<p>Freitag, 26. November  20 Uhr<br />
Sonntag, 28. November 18 Uhr</p>
<p>Karten 17 Euro (incl. Menue) Nur Voranmeldung (Einlaß ca 1/2 Stunde vor Beginn)</p>
<p>Da die Teilnehmerzahl auf achzig Personen beschränkt ist, bitten wir um telefonische,</p>
<p>elektronische oder persönliche Anmeldung bis 24.11.<br />
unter:<br />
03838 313611</p>
<p>oder:  <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/mail/new?CUSTOMERNO=40575072&amp;t=de1459839964.1289938432.d1ada458&amp;to=boris%40rotekugel.com" target="_parent">boris@rotekugel.com</a></p>
<p>Sagt bitte wegen der Gestaltung des Menues an, falls ihr Vegetarier seid. Danke</p>
<p>Mondscheincabaret: Eine Produktion der &#8220;Hinterlandbühne&#8221; mit:<br />
Lydia Budnik, Annette Groß, Juliane Jandt, Andrea Klumpp, Sarina Mittelstädt, Sylvia Niehaus, Ingo Alexander, Bernard Bonnet, Benjamin David, Boris Hruschka, Peter Reichelt Tom Waigand, Klaus Wondratschek.</p>
<p>Musik: Bernard Bonnet(Akkordeon), Benjamin David(Violine), Peter Reichelt(Kontrabaß)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="60" height="40" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="ottodix_berber" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="60" height="40" src="ottodix_berber"></embed></object>Inszenierung: Bernard Bonnet und Boris Hruschka</p>
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